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Mit feuchten Augen sagte mein Vater: „Mama kommt später heim.“
Ich spürte Trauer, was mag wohl, was mag wohl, was mag wohl geschehen sein?
Mama kam und deckte den Tisch. Da stand ein Teller mehr.
Doch der Stuhl, doch der Stuhl, doch der Stuhl dazu blieb leer.
Und was sie erzählte, das fiel Mama, das fiel Mama so schwer.
Es fiel ihr so, fiel ihr so, fiel ihr so, so schwer.
„So lichtvoll ihr Wesen, doch zu schwach war ihr Körper, sie konnte nicht kommen zu uns.“
Nina konnte nicht kommen, konnte nicht kommen, konnte nicht kommen zu uns.
Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
Wir legten Gaben auf ihren Teller und dachten an sie.
Wo war Nina, wo wird sie sein, wo nur ist sie?
Seitdem brennt zu Tisch eine Kerze und erhellt den Raum,
bescheint den Vater, erfreut die Mutter, leuchtet ins Herz mir hinein.
Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
Später da malte ich ein Bild von Nina in das Licht der Kerze hinein:
Mit strahlenden Augen, von zarter Gestalt, in hellen Farben so fein.
Ich spielte mit Nina, erzählte ihr viel, vertraute Geheimnisse ihr an.
Ging es mir schlecht, dann hatte ich Nina,
denn Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
Ich hatte immer eine Schwester!
Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
Nina war nie nie, nie nie, nie nie da
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