Musik von Hand
mit Herz und Seele

Texte

Hier präsentiere ich die Texte von meinen Liedern zum Nachlesen und -Singen.
Ich bin Mensch
Philipp Ohl-Tschech am 08.06.2020 um 08:47 (UTC)
 

Ich bin Mensch!
Du bist Mensch!
Mach‘ dich nicht klein, Mensch!
Laß‘ dein Licht scheinen, Mensch!

Wir sind Mensch!
Ihr seid Mensch!
Macht euch nicht klein, Mensch!
Laßt euer Licht scheinen, Mensch!


Keiner hat mir was zu vorzuschreiben,
keiner darf mir sagen: „Laß das bleiben!“
Niemand darf mich zu was zwingen
oder mich um meine Freiheit bringen!

Keiner hat dir was zu vorzuschreiben,
keiner darf dir sagen: „Laß das bleiben!“
Niemand darf dich zu was zwingen
oder dich um deine Freiheit bringen!


Ich bin Mensch!
Du bist Mensch!
Mach‘ dich nicht klein, Mensch!
Laß‘ dein Licht scheinen, Mensch!

Wir sind Mensch!
Ihr seid Mensch!
Macht euch nicht klein, Mensch!
Laßt euer Licht scheinen, Mensch!


Keiner hat uns was zu vorzuschreiben,
keiner darf uns sagen: „Laß das bleiben!“
Niemand darf uns zu was zwingen
oder uns um uns‘re Freiheit bringen!

Keiner hat euch was zu vorzuschreiben,
keiner darf euch sagen: „Laß das bleiben!“
Niemand darf euch zu was zwingen
oder euch um eure Freiheit bringen!


Ich bin Mensch!
Du bist Mensch!
Mach‘ dich nicht klein, Mensch!
Laß‘ dein Licht scheinen, Mensch!

Wir sind Mensch!
Ihr seid Mensch!
Macht euch nicht klein, Mensch!
Laßt euer Licht scheinen, Mensch!


Einer nur, dessen Wort mir gilt!
Einer nur, der mein Herz erfüllt!
Einer nur, dessen Kind ich bin!
Einem nur geb‘ ich mich hin!

Eine nur, die in mir singt
und sich mit mir durchs Leben schwingt!
Eine, die mir was zum Wachsen gibt,
und mit mir durch die Hölle in den Himmel fliegt.


Ich bin Mensch!
Du bist Mensch!
Mach‘ dich nicht klein, Mensch!
Laß‘ dein Licht scheinen, Mensch!

Wir sind Mensch!
Ihr seid Mensch!
Macht euch nicht klein, Mensch!
Laßt euer Licht scheinen, Mensch!
 

Einfach Sein (Hautnah) - Lied
Philipp Ohl-Tschech am 04.06.2020 um 08:06 (UTC)
 https://soundcloud.com/philipp-ohl-tschech/einfach-sein-hautnah-1
 

Einfach Sein (Hautnah)
Philipp Ohl-Tschech am 04.06.2020 um 08:04 (UTC)
 

Du weißt Bescheid, weißt wie die Aktien steh’n,
hast viel zu tun, bist immer unterwegs.
Hast wenig Zeit, alles muß weitergehn,
nur darum stehst du nun, wo du jetzt stehst.

Doch fang´ jetzt bloß nicht zu träumen an,
dazu ist noch alle Tage Zeit.
In Alltags Schoß ist so was halt nicht dran,
wann jedoch ist dazu Gelegenheit?
War das nicht damals noch, als alles ungewiß,
ganz unbekannt und doch seltsam vertraut war?
Totale Freiheit eben, und es gab kein Hindernis,
wir spürten das wahre Leben – Lieben, Lachen, Weinen – hautnah.

Warum muß das so sein? Warum ist alles so weit weg?
Fühlst dich allein, erfüllst nur noch ´nen Zweck.
Halt halt mal still und atme tief in dich hinein,
schau dich um und fühl das einfache Glück im einfach Sein.
Dann ist es heute noch, als alles ungewiß,
ganz unbekannt und doch seltsam vertraut ist!
totale Freiheit eben, und es gibt kein Hindernis
Du spürst das wahre Leben – Lieben, Lachen, Weinen – hautnah.

Manchmal merk ich nicht, dass ich nur noch funktioniere,
dann erkenne ich, dass ich schier nur marschiere.
Und ich hol´ tief Luft, spür jede Zelle, Hals und Bein,
steig aus meiner Gruft, bin glücklich, einfach zu sein.
Dann ist es heute noch dass alles ungewiß…
Ich spüre das wahre Leben – Lieben, Lachen, Weinen – hautnah.

(Wdh.) Dann ist es….wir spüren das wahre Leben…hautnah.

 

Fliegen - Lied
Philipp Ohl-Tschech am 03.06.2020 um 19:56 (UTC)
 https://soundcloud.com/philipp-ohl-tschech/fliegen
 

­­ Fliegen
Philipp Ohl-Tschech am 03.06.2020 um 19:54 (UTC)
 

Ich will fliegen hoch, so hoch!
Doch Vater Sonne verbrennt meine Flügel.
Und ich falle tief, so tief
Und ich kann mich nicht wehren
Und ich darf mich nicht wehren,
Denn ich will tauchen tief, so tief!

Ich will in mich tauchen,
in den Sumpf den trüben,
der ich bin
will besiegen alle Drachen,
die meine Schätze bewachen
die gold´ne Rüstung anlegen
mich im Sonnenglanz erheben.

Und dann will ich fliegen hoch, so hoch!
Doch Mutter Erde hält meine Füße.
Und ich falle tief, so tief
Und ich kann mich nicht wehren
Und ich will mich nicht wehren,
Denn ich will sinken tief, so tief!

Ich will in mich versinken
Ohne Angst am Ertrinken
An mir selbst.
Will das Elixier finden
ohne das meine Kräfte schwinden
den Zauber erleben
durch den sich alle Nebel heben.


Und dann will ich fliegen hoch, so hoch!
Doch meine Taubheit lähmt meine Flügel.
Und ich falle tief, so tief
Und ich kann mich nicht wehren
Und ich will mich gar nicht wehren,
Denn ich will fallen tief, so tief!

Und kommt ein andrer Ritter
ist es manchmal ziemlich bitter,
wenn ich mich
vor diesem klitzeklein fühl
und ich finde dann auch kein Ziel
bin ohn´Macht und werd´ wild,
erkenn´ zu spät mein Spiegelbild.

(Instrumental)

Vielleicht werden alle Schatten,
die wir tief vergraben hatten
wieder frei.
Werden wir sie ansehen
lassen wir Altes leichter gehen,
können dem Licht uns zuwenden
und unser Im-Schatten-Sein beenden.

Und wir fliegen hoch und weit!
Frei! Frei! Frei!
Und wir fliegen hoch und weit!
Frei! Frei! Frei!
 

Vaterweg
Philipp Ohl-Tschech am 01.06.2020 um 20:03 (UTC)
 

Ich war dein Kind, doch war ich es nicht lange,
ich hab’ dich verloren, und du ließest mich allein.
Das Leben war gut zu mir, nur selten war mir bange
und doch: mein Herz im Griff einer Zange - so ohne Vater zu sein!
Jetzt nach Jahren fand ich dich wieder:
verschloss’ne Truhe – warst du immer so?
Dein Leben erscheint mir so einsam und bieder,
so wirtschaftlich, rationell, - gar nicht lebensfroh.
Wo ist der Schlüssel zu deinem Herzen,
ich weiß nicht Vater, liebst du mich?
Bist du eine Truhe voller Schmerzen,
zeigst du darum den Schlüssel nicht?

Vater, bald werde ich Vater sein,
wie das werden wird, ich bin gespannt.
Doch habe ich in all den Jahren
nie deine Vaterkraft- nie deine Vaterkraft erfahren.
Ich hab’ Angst, daß ich allein
und ohne deine Kraft im Rücken
die Kraft für mein Kind nicht finden kann.
Und werd’ ich mich dann auch, - werd’ ich mich dann auch verdrücken?
Wo ist der Schlüssel zu deinem Herzen,
ich weiß nicht Vater, liebst du mich?
Bin ich eine Truhe voller Schmerzen,
find’ ich darum den Schlüssel nicht?

Deine Vergangenheit scheint an dir zu kleben,
deine Liebe scheint verbraucht.
Doch Liebe entsteht mit neuem Leben.
Vater deine Kraft, - Vater deine Kraft wird noch gebraucht!
Wo ist der Schlüssel zu deinem Herzen,…

Ich war dein Kind, doch war ich es nicht lange,
ich hab’ dich verloren und du ließest mich allein.
 

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